Die ADAC Luftrettung rechnet bis 2031 mit einer Finanzierungslücke von rund 221 Millionen Euro. Was Spargesetz und Notfallreform regeln und warum wir auf die Minuten bis zum Eintreffen schauen.
Zuzahlungen steigen, Festbeträge werden neu geregelt. Was bei Hilfsmitteln gilt und warum Frust über lange Verfahren oft in Praxis und Sanitätshaus ankommt.
Physio-, Ergo- und Logopädiepraxen fehlen Fachkräfte, die Verbände berichten von langen Wartezeiten. Was das Spargesetz für Heilmittel regelt und wo sich der Engpass zuerst zeigt.
Seit 2004 ist die Zahl der Krankenhäuser mit Entbindungen um 39 Prozent gesunken. Was das für Wege und Hebammenbetreuung heißt, warum Zeit vor Übergriffen schützt und was die Reform regelt.
Praxen finden keine Nachfolge, kurzfristige Termine verlieren 2027 ihre Zusatzvergütung. Die Nachfrage wandert in die Notaufnahmen. Was die Notfallreform regelt und was darin nicht vorkommt.
Der Bundestag hat die Psychotherapie für Kinder und Jugendliche von der Budgetierung ausgenommen. Warum lange Wartezeiten trotzdem ein Risiko bleiben, gerade nach Gewalterfahrungen.
Die ADAC Luftrettung rechnet bis 2031 mit einer Finanzierungslücke von rund 221 Millionen Euro. Was Spargesetz und Notfallreform regeln und warum wir auf die Minuten bis zum Eintreffen schauen.
Zuzahlungen steigen, Festbeträge werden neu geregelt. Was bei Hilfsmitteln gilt und warum Frust über lange Verfahren oft in Praxis und Sanitätshaus ankommt.
Physio-, Ergo- und Logopädiepraxen fehlen Fachkräfte, die Verbände berichten von langen Wartezeiten. Was das Spargesetz für Heilmittel regelt und wo sich der Engpass zuerst zeigt.
Seit 2004 ist die Zahl der Krankenhäuser mit Entbindungen um 39 Prozent gesunken. Was das für Wege und Hebammenbetreuung heißt, warum Zeit vor Übergriffen schützt und was die Reform regelt.
Praxen finden keine Nachfolge, kurzfristige Termine verlieren 2027 ihre Zusatzvergütung. Die Nachfrage wandert in die Notaufnahmen. Was die Notfallreform regelt und was darin nicht vorkommt.
Der Bundestag hat die Psychotherapie für Kinder und Jugendliche von der Budgetierung ausgenommen. Warum lange Wartezeiten trotzdem ein Risiko bleiben, gerade nach Gewalterfahrungen.
Ärztinnen, Ärzte und Pflegekräfte verbringen täglich Stunden mit Dokumentation. Warum diese Zeit bei der Erklärung fehlt und was das mit Konflikten zu tun hat.
Ab 2027 werden die U-Untersuchungen budgetiert, nicht gestrichen. Warum wir das mit Blick auf den Kinderschutz mit Sorge sehen und was jetzt entschieden wird.
2016 verurteilte der UN-Sicherheitsrat einstimmig Angriffe auf Kliniken und Gesundheitspersonal. 2025 zählte eine Koalition von Fachorganisationen 2.546 Vorfälle in 33 Ländern. Wer zählt, was die Zahlen zeigen und was sie nicht zeigen.
Die WHO hat seit Beginn des russischen Angriffskriegs mehr als 3.000 Angriffe auf die Gesundheitsversorgung in der Ukraine verifiziert. Am gefährlichsten ist der Krankentransport. Was gezählt wird, wer was feststellt und was Moskau dazu sagt.
Die KBV erklärt Gewalt in Praxen mit gestiegenem Anspruchsdenken und rauerem Ton. Auf ihrer eigenen Themenseite empfiehlt sie organisatorische Gegenmaßnahmen. Über eine Institution in einer Doppelbindung.
Was bei einer 5- und einer 7-Punkt-Fixierung festgebunden wird, was das Gesetz in NRW während jeder Fixierung verlangt und was über den Tod einer Patientin in der LVR-Klinik Köln-Merheim bekannt ist. Mit Quellen.
Zwei AfD-Abgeordnete wollten von der Landesregierung NRW die Vornamen deutscher Tatverdächtiger bei Straftaten in Krankenhäusern wissen. Sie haben eine Antwort bekommen. Sie lautet: Michael, Daniel, Christian.
Die Bundestierärztekammer fordert, Tierärztinnen, Tierärzte und Tiermedizinische Fachangestellte in den strafrechtlichen Schutz für Heilberufe einzubeziehen. Der Notdienst, die Hausapotheke und die Amtstierärzte sind dabei drei verschiedene Gefährdungslagen.
In der ambulanten Pflege gibt es keinen Alarmknopf, keine Kollegin nebenan und keine Zeugen. Die BGW-Zahlen zeigen: Die Belastung ist nicht niedriger als stationär. Was der Arbeitsschutz bei Alleinarbeit verlangt.
Unabhängige Organisationen dokumentieren getötete und inhaftierte Gesundheitsarbeiter in Gaza. Der Deutsche Ärztetag hat den Antrag dazu überwiesen statt beschlossen. Eine Einordnung mit Quellen.
Auf dem 130. Deutschen Ärztetag berichteten Medizinstudentinnen von Übergriffen während des Kongresses. Am selben Ort wurden Beschlüsse gegen Machtmissbrauch gefasst. Was die Zahlen dazu sagen.
Bei Pflegeauszubildenden steht Gewalt durch Pflegekräfte noch vor Gewalt durch Patientinnen und Patienten. Was die BGW-Literaturstudie zeigt und was das für Praxisanleitung bedeutet.
Der Kanzler nennt eine Kinderärztin Nutznießerin des Gesundheitssystems. Warum Delegitimierung von Gesundheitsberufen ein dokumentierter Risikofaktor für Gewalt ist.
Die Kürzungen im ambulanten Bereich treffen die Kinder- und Jugendmedizin an ihrer empfindlichsten Stelle. Warum in Kinderarztpraxen besonders schnell Konflikte entstehen.
Attestpflicht ab dem ersten Krankheitstag und das Ende der telefonischen Krankschreibung treffen genau die Orte, an denen Übergriffe in Praxen am häufigsten passieren.
Drei ostdeutsche Ministerpräsidenten drohen mit Blockade im Bundesrat. Der Streit dreht sich um Eigenanteile. Für den Gewaltschutz ist eine andere Folge entscheidend.
Eine Umfrage der Pharmazeutischen Zeitung unter 2.480 Personen aus 744 Apotheken zeigt das Ausmaß. Was die Zahlen sagen, wo ihre Grenzen liegen und was der geplante § 116 StGB ändern würde.
Eine Schlagzeile zur Gesundheitsreform bringt einen Ton auf den Punkt, den auch Beschäftigte als Abwertung erleben. Warum Respektverlust und Übergriffe im Gesundheitswesen zusammenhängen.
Die GKV-Finanzreform könnte die Wartezeiten auf einen Psychotherapieplatz verlängern, vor allem in Ostdeutschland. Was das für Betroffene und für die Versorgung bedeutet.
Der Hausärzteverband warnt vor den Honorarkürzungen der GKV-Finanzreform. Warum wachsender Druck in den Praxen das Risiko für Konflikte und Übergriffe erhöht.
Medizinische Lehrbücher zeigen Krankheiten fast nur an heller Haut. Warum das zu Fehldiagnosen bei dunkler Haut führt und wie die Ausbildung besser wird.
Pulsoxymeter messen bei dunkler Haut oft ungenau. Warum gefährlich niedrige Sauerstoffwerte unentdeckt bleiben und was sich an der Technik ändern muss.
Der Kristeller-Handgriff gilt als eine der umstrittensten Praktiken im Kreißsaal. Was dahintersteckt, warum er noch angewendet wird und was sich ändern muss.
Gewalt unter der Geburt: Viele Frauen erleben den Kreißsaal als Ort der Ohnmacht. Was Betroffene berichten, warum es geschieht und was sich ändern muss.
Rassismus gegen Gesundheitspersonal ist Alltag in vielen Kliniken: abgelehnte Behandlung, Beschimpfungen, Herabwürdigung. Ursachen, Folgen und was hilft.
Wartezeiten und Aggression hängen eng zusammen: Warum Warten in Praxen und Notaufnahmen eskaliert und was Kommunikation, Transparenz und Triage bewirken.
Personalmangel erhöht das Risiko für Gewalt in Kliniken und Pflege, gegen Beschäftigte und Patientinnen und Patienten. Wie Unterbesetzung Übergriffe begünstigt.
Warum Deeskalation scheitert: Personalmangel, Schmerz, Intoxikation und Systemdruck setzen Grenzen. Eine Analyse der Faktoren jenseits der Gesprächstechnik.
Mobbing im Pflegeteam gilt als horizontale Gewalt: Wie Schikane unter Kolleginnen und Kollegen entsteht, was sie mit Patientensicherheit zu tun hat und was hilft.
Übergriffe in Physio- und Ergotherapie treffen Therapeutinnen und Therapeuten und Patientinnen und Patienten. Ein Blick auf Ausmaß, Ursachen und den Umgang mit Grenzverletzungen in der Praxis.
Gewalt in Zahnarztpraxen trifft Team und Patientinnen und Patienten. Ein Blick auf Ausmaß, Ursachen und die stillen Grenzverletzungen im Behandlungsalltag.
Gewalt in der Hausarztpraxis trifft Personal und Patientinnen und Patienten. Ein nüchterner Blick auf Ausmaß, Ursachen und Schutzmaßnahmen im ambulanten Alltag.
Dunkelziffer bei Gewalt im Gesundheitswesen: Warum Übergriffe im Klinikalltag selten dokumentiert werden und welche Strukturen das Schweigen begünstigen.
Drei belegte Befunde aus Studien und Daten der BGW: wie häufig Beschäftigte in Pflege, Kliniken und Behindertenhilfe Gewalt erleben, wie viele Vorfälle gemeldet werden und was Vorbereitung bewirkt.
Morbus Mediterraneus, auch mediterranes Syndrom oder Mittelmeersyndrom genannt, ist keine Diagnose, sondern ein Vorurteil. Was dahinter steckt, was die Forschung zeigt und was Betroffene tun können.
Medical Gaslighting beschreibt das Kleinreden von Symptomen im Gesundheitswesen. Was der Begriff bedeutet, welche Ursachen wirken und wo Grenzen liegen.
Rassismus im Gesundheitswesen trifft Patientinnen und Patienten und Personal. Ein dokumentarischer Blick auf zwei Perspektiven, Ursachen und Wege zu klaren Standards.
Sexuelle Belästigung im Krankenhaus betrifft Personal und Patientinnen und Patienten. Ein Überblick über belastbare Zahlen, Dunkelfeld und funktionierende Meldewege.
Cybermobbing gegen Gesundheitspersonal nimmt zu: digitale Angriffe, Bewertungsportale, Shitstorms. Ausmaß, Ursachen und Folgen für Kliniken und Praxen.
Verbale Gewalt im Klinikalltag ist Alltag, nicht Ausnahme. Ein sachlicher Blick auf Häufigkeit, Folgen für Personal und Patientinnen und Patienten sowie strukturelle Ursachen.
Angehörige als Gefahr in Kliniken: Ursachen, typische Muster und Warnsignale bei Aggression gegen Personal und Patientinnen und Patienten im Gesundheitswesen.
Übergriffe in der Kinder- und Jugendmedizin nehmen zu: Ausmaß, Ursachen und Handlungsfelder für Pädiatrie, Notaufnahmen und Kinderkliniken im Überblick.
Medizinische Fachangestellte erleben in Praxen zunehmend Aggression, Beleidigung und körperliche Übergriffe. Ein Blick auf Ursachen, Zahlen und Auswege.
Angriffe auf Rettungsdienst und Notärztinnen und Notärzte nehmen zu: Zahlen, Ursachen und Konsequenzen für Einsatzkräfte, Patientinnen und Patienten und Systeme im Überblick.
Übergriffe in der Psychiatrie treffen Personal und Patientinnen und Patienten. Analyse der Ursachen, Zahlen aus deutschen Kliniken und was strukturell dahinter steht.
Gewalt in der Notaufnahme betrifft Personal und Patientinnen und Patienten. Ein dokumentarischer Überblick zu Zahlen, Ursachen und den Menschen dahinter.
Gewalt im Gesundheitswesen ist kein einheitliches Phänomen. Sie tritt in verschiedenen Formen auf, reicht von subtiler psychischer Belastung bis hin zu …
Warum werden Pflegekräfte und Ärztinnen angegriffen? Wer kennt das Bild: Ein überfülltes Wartezimmer, lange Wartezeiten, erschöpfte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, verzweifelte …
Gewalt gegen Pflegepersonal und Ärztinnen und Ärzte ist kein Randphänomen, sie ist eine ernste und weit verbreitete Realität im deutschen Gesundheitswesen.
Prävention & Schutzmaßnahmen
Deeskalation, Training und technische Schutzmaßnahmen.
Welche Stufenmodelle der Deeskalation in Kliniken und Praxen verwendet werden, was die S3-Leitlinie und die Unfallversicherung verlangen und was Deeskalationstraining nachweislich bringt. Mit Quellen.
Die KBV stellt ein fertiges Modul für zwei Qualitätszirkel-Sitzungen zu Bedrohung und Deeskalation bereit, mit Präsentationen und Fallbeispielen. Was drinsteht, was es kostet und wer dabei nicht im Raum sitzt.
Jede Einrichtung muss die Gefährdungen der Arbeit beurteilen, psychische Belastungen eingeschlossen. Wie eine Beurteilung aussieht, die Übergriffe tatsächlich erfasst, wer beteiligt werden muss und woran die meisten scheitern.
Das KoBrA-Factsheet der BGW bündelt Materialien zur Prävention von Gewalt und Aggression in der ambulanten und stationären Pflege. Was drinsteht und was es nicht ersetzt.
Deeskalation lässt sich trainieren wie Reanimation. 12 konkrete Übungen für allein, zu zweit und im Team, plus ein 15-Minuten-Wochenplan für Klinik, Praxis und Pflege.
Der Eskalationskreislauf verläuft in fünf Phasen. Welche Eskalationsstufen es gibt, wann Deeskalation wirkt und welche Maßnahmen in welcher Phase helfen, mit Modell-Grafik.
Medical Gaslighting vermeiden: konkreter Leitfaden für Ärztinnen und Ärzte mit Warnsignalen, Kommunikationstechniken und Praxisroutinen für eine gerechte Diagnostik.
Kollegiale Fallbesprechung als Prävention: strukturierte Formate, die Eskalationen frühzeitig erkennen und Gewalt gegen Personal und Patientinnen und Patienten reduzieren.
Peer-Support in Kliniken: Wie kollegiale Erstansprache nach Gewalt Personal entlastet, Patientinnen und Patienten schützt und Schweigespiralen im Alltag durchbricht.
Stationsleitungen prägen den Alltag auf Station: Wie ihr Führungsverhalten Übergriffe verhindert und Sicherheit für Team und Patientinnen und Patienten schafft.
Wirksames Schulungsdesign gegen Gewalt in Klinik und Praxis: Formate, Inhalte und didaktische Prinzipien, die Deeskalation und Handlungssicherheit stärken.
Zutrittskontrollen und Besuchsregelungen in Klinik und Praxis: wie klare Regeln Personal und Patientinnen und Patienten schützen, ohne Angehörige auszusperren.
KI-gestützte Aggressionserkennung in Kliniken und Praxen: Wie Sprach-, Video- und Sensordaten früh eskalierende Situationen erkennen und wo die Grenzen liegen.
Bodycams in der Notaufnahme sollen Personal schützen und Eskalationen dokumentieren. Was für und gegen den Einsatz spricht und welche Datenschutzfragen zu klären sind.
Alarmknöpfe im Krankenhaus: Welche Systeme Kliniken in Notaufnahmen, auf Stationen und in Ambulanzen einsetzen und worauf es bei der Einführung ankommt.
Meldekultur aufbauen im Klinikalltag: Wie Häuser Übergriffe systematisch dokumentieren, Meldeschwellen senken und aus Vorfällen belastbares Wissen machen.
Trauma-informed Care im Klinikalltag: Wie Kliniken Retraumatisierung vermeiden, Personal entlasten und Sicherheit für Patientinnen und Patienten und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schaffen.
Debriefing nach Übergriffen in Klinik und Praxis: Wie strukturierte Nachbesprechungen Teams stabilisieren, Fehler sichtbar machen und Folgeschäden reduzieren.
Neben menschlichen Schutzmaßnahmen bietet moderne Technologie wirkungsvolle Möglichkeiten, Gewalt im Gesundheitswesen zu verhindern oder schnell darauf zu …
Ein aggressiver Patient in der Notaufnahme, ein aufgebrachter Angehöriger auf der Pflegestation, solche Situationen erfordern schnelles, gezieltes Handeln.
Rechtlicher Rahmen
Arbeitsschutz, Rechte von Betroffenen und Konsequenzen für Täter.
Seit 2020 zahlen die Krankenkassen die vertrauliche Spurensicherung nach Gewalt, doch Verträge gibt es nur in einzelnen Ländern. Telemedizin soll die Wege verkürzen. Und Beschäftigte, die im Dienst angegriffen werden, fallen durch ein Raster, über das kaum jemand spricht.
Der Bundesgesundheitsminister fordert härtere Strafen und schnelle Urteile. Das beschleunigte Verfahren der Strafprozessordnung darf aber höchstens ein Jahr Freiheitsstrafe verhängen und keine Maßregel anordnen. Was das für Übergriffe in der Notaufnahme bedeutet.
Einen Paragrafen 116 StGB gibt es derzeit nicht. Ein Referentenentwurf vom Dezember 2025 würde Ärztinnen, Ärzte, Pflege, Therapieberufe und Praxisteams wie Rettungskräfte schützen. Wortlaut, Stand im September 2026, Kritik aus der Justiz.
Nach sechs Wochen Arbeitsunfähigkeit muss der Arbeitgeber ein betriebliches Eingliederungsmanagement anbieten. Nach einem Übergriff ist das kein Formular, sondern die einzige Stelle, an der sich der Arbeitsplatz selbst ändern lässt.
Wenn ein Angriff im Dienst ohne Schuldspruch endet, fühlt sich das an wie eine zweite Kränkung. Rechtlich ändert es an den wichtigsten Ansprüchen jedoch nichts. Ein Überblick über § 20 StGB, Unfallversicherung und soziale Entschädigung.
Seit dem 23. August 2026 ist in Polen das kommerzielle Streamen von Gewalt und Erniedrigung strafbar. Ein Vergleich mit der deutschen Rechtslage beim Filmen von Einsatzkräften.
Krankenhäuser dürfen Notfälle nicht abweisen, auch nicht mit Einweisung. Was eine Notfalleinweisung bedeutet, welche Behandlungspflicht gilt und was Sie Schritt für Schritt tun können.
Kollegen-Mobbing im Gesundheitswesen: Welche arbeitsrechtlichen Schritte Betroffene gehen können, von Dokumentation über Beschwerde bis Schadensersatz.
Ja, Ihr Arzt muss Sie aufklären: § 630e BGB regelt die Aufklärungspflicht. Was sie umfasst, welche Rechte Sie haben und wie Sie sich auf das nächste Arztgespräch vorbereiten.
Sterbebegleitung und Recht: Was Patientenverfügung, Behandlungsabbruch und Palliativversorgung in Deutschland regeln, und wo Würde am Lebensende beginnt.
Behindertengleichstellungsgesetz: Was das BGG für barrierefreie Kommunikation in Klinik und Praxis regelt, und warum Verständlichkeit Eskalation vorbeugt.
Beweislast bei Medical Gaslighting: Was Patientinnen und Patienten dokumentieren müssen, wie Kliniken reagieren und wo die rechtlichen Grenzen im deutschen Medizinrecht liegen.
Patientenrechtegesetz verständlich erklärt: Welche Rechte Patientinnen und Patienten im deutschen Gesundheitswesen haben und was das für Kliniken bedeutet.
Videoüberwachung in Kliniken rechtssicher planen: DSGVO, BDSG, Betriebsrat und Patientinnen und Patientenrechte in Einklang bringen und Deeskalation stärken.
Behandlungsvertrag kündigen: Wann Ärztinnen und Ärzte die Behandlung beenden dürfen, welche Grenzen gelten und was Praxen nach Übergriffen beachten müssen.
Hausverbot für aggressive Patientinnen und Patienten: rechtliche Grundlagen, Grenzen der Behandlungspflicht und faire Verfahren in Klinik und Praxis im Überblick.
Kündigung nach Übergriffen im Gesundheitswesen: Wann eine fristlose Trennung greift, welche Beweise zählen und wo das Arbeitsrecht klare Grenzen zieht.
BG-Psychotherapie nach Übergriffen in der Klinik: Wie das Psychotherapeutenverfahren der gesetzlichen Unfallversicherung, das D-Arzt-Verfahren und eine frühe Meldung den Weg zurück in den Beruf begleiten.
Zivilrechtliche Ansprüche nach einem Übergriff im Gesundheitswesen: Schmerzensgeld, Schadensersatz und Fristen praxisnah erklärt für Beschäftigte und Patientinnen und Patienten.
Strafrechtliche Konsequenzen bei Angriffen auf Klinikpersonal: welche Paragrafen greifen, was Anzeigen bewirken und wo das Strafrecht an Grenzen stößt.
Anzeige nach einem Übergriff im Gesundheitswesen: Ablauf, Fristen, Beweissicherung und rechtliche Optionen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Patientinnen und Patienten im Überblick.
Übergriff als Arbeitsunfall bei der BGW melden: Wann eine Meldung Pflicht ist, welche Fristen gelten und warum die Dokumentation für Betroffene entscheidend ist.
Arbeitsschutzgesetz und Gewalt am Arbeitsplatz: Welche Pflichten Arbeitgeber im Gesundheitswesen konkret haben und wie eine Gefährdungsbeurteilung aussieht.
§ 115 StGB stellt Hilfeleistende von Rettungsdienst, Feuerwehr, Katastrophenschutz, ärztlichem Notdienst und Notaufnahme Vollstreckungsbeamten gleich. Was der Paragraf regelt, wann er greift und wo Grenzen liegen.
§ 113 StGB und medizinisches Personal: Wann Ärztinnen und Ärzte und Pflegekräfte unter den Widerstandsparagrafen fallen und wo § 115 Abs. 3 die Grenze zieht.
Eine Kinderärztin muss im Fernsehen laut werden, damit ihre Diagnose ankommt. Was dieser Vorgang über den Umgang mit Gesundheitsberufen und über Gewalt aussagt.
Das Fachkrankenhaus Bethanien Hochweitzschen hat ein Gewaltschutzkonzept eingeführt. Woraus es besteht, worauf es sich stützt und was andere Häuser davon übernehmen können.
Politische Forderungen der Ärztekammern zu Gewalt im Gesundheitswesen: Strafrecht, Meldesysteme, Prävention. Ein Überblick über die Beschlüsse des 130. Deutschen Ärztetages 2026.
Workplace Violence Prevention Programs aus US-Kliniken: Wie strukturierte Programme Gewalt gegen Personal und Patientinnen und Patienten früh erkennen und verringern können.
Was Kliniken von Skandinavien lernen können: Meldekultur, Deeskalation und Personalschutz in Schweden, Norwegen und Dänemark, übertragbar auf deutsche Häuser.
Woran die Ärztekammer Nordrhein gegen Gewalt im Gesundheitswesen beteiligt ist: die NRW-Initiative #RassismusHilftKeinBisschen und ein Deeskalationstraining für Gesundheitsberufe.
DGUV-Kampagne #GewaltAngehen im Überblick: Ziele, Zielgruppen, Materialien und was die Initiative gegen Gewalt am Arbeitsplatz im Gesundheitswesen leistet.
Weißer Ring unterstützt gewaltbetroffene Klinikkräfte mit Beratung, Begleitung und finanzieller Soforthilfe. Wie das Angebot funktioniert und wo Grenzen liegen.
Wenn Angehörige eskalieren: Wie Pflegekräfte und Ärztinnen und Ärzte aggressive Situationen an Klinikbetten erleben, deuten und deeskalieren, ohne den Anlass zu verlieren.
Wie sieht Gewaltprävention aus, die wirklich funktioniert? Statt auf Einzelmaßnahmen zu setzen, empfehlen Experten einen strukturierten, mehrstufigen Ansatz, …