In der LVR-Klinik Köln-Merheim starb eine fixierte Patientin. Das Bundesverfassungsgericht schreibt bei einer 7-Punkt-Fixierung eine durchgehende Betreuung vor. Der Fall und die Rechtslage, mit Quellen.
Zwei AfD-Abgeordnete wollten von der Landesregierung NRW die Vornamen deutscher Tatverdächtiger bei Straftaten in Krankenhäusern wissen. Sie haben eine Antwort bekommen. Sie lautet: Michael, Daniel, Christian.
Jede Einrichtung muss die Gefährdungen der Arbeit beurteilen, psychische Belastungen eingeschlossen. Wie eine Beurteilung aussieht, die Übergriffe tatsächlich erfasst, wer beteiligt werden muss und woran die meisten scheitern.
Die Bundestierärztekammer fordert, Tierärztinnen, Tierärzte und Tiermedizinische Fachangestellte in den strafrechtlichen Schutz für Heilberufe einzubeziehen. Der Notdienst, die Hausapotheke und die Amtstierärzte sind dabei drei verschiedene Gefährdungslagen.
Seit Ende 2025 liegt ein Referentenentwurf, der Praxisteams und Klinikpersonal denselben strafrechtlichen Schutz geben würde wie Rettungskräften. Was darin steht, wo das Verfahren steht und warum die Zahlen zur Prävention davon unberührt bleiben.
Nach sechs Wochen Arbeitsunfähigkeit muss der Arbeitgeber ein betriebliches Eingliederungsmanagement anbieten. Nach einem Übergriff ist das kein Formular, sondern die einzige Stelle, an der sich der Arbeitsplatz selbst ändern lässt.
In der LVR-Klinik Köln-Merheim starb eine fixierte Patientin. Das Bundesverfassungsgericht schreibt bei einer 7-Punkt-Fixierung eine durchgehende Betreuung vor. Der Fall und die Rechtslage, mit Quellen.
Zwei AfD-Abgeordnete wollten von der Landesregierung NRW die Vornamen deutscher Tatverdächtiger bei Straftaten in Krankenhäusern wissen. Sie haben eine Antwort bekommen. Sie lautet: Michael, Daniel, Christian.
Die Bundestierärztekammer fordert, Tierärztinnen, Tierärzte und Tiermedizinische Fachangestellte in den strafrechtlichen Schutz für Heilberufe einzubeziehen. Der Notdienst, die Hausapotheke und die Amtstierärzte sind dabei drei verschiedene Gefährdungslagen.
In der ambulanten Pflege gibt es keinen Alarmknopf, keine Kollegin nebenan und keine Zeugen. Die BGW-Zahlen zeigen: Die Belastung ist nicht niedriger als stationär. Was der Arbeitsschutz bei Alleinarbeit verlangt.
Unabhängige Organisationen dokumentieren getötete und inhaftierte Gesundheitsarbeiter in Gaza. Der Deutsche Ärztetag hat den Antrag dazu überwiesen statt beschlossen. Eine Einordnung mit Quellen.
Auf dem 130. Deutschen Ärztetag berichteten Medizinstudentinnen von Übergriffen während des Kongresses. Am selben Ort wurden Beschlüsse gegen Machtmissbrauch gefasst. Was die Zahlen dazu sagen.
Bei Pflegeauszubildenden steht Gewalt durch Pflegekräfte noch vor Gewalt durch Patientinnen und Patienten. Was die BGW-Literaturstudie zeigt und was das für Praxisanleitung bedeutet.
Der Kanzler nennt eine Kinderärztin Nutznießerin des Gesundheitssystems. Warum Delegitimierung von Gesundheitsberufen ein dokumentierter Risikofaktor für Gewalt ist.
Die Kürzungen im ambulanten Bereich treffen die Kinder- und Jugendmedizin an ihrer empfindlichsten Stelle. Warum in Kinderarztpraxen besonders schnell Konflikte entstehen.
Attestpflicht ab dem ersten Krankheitstag und das Ende der telefonischen Krankschreibung treffen genau die Orte, an denen Übergriffe in Praxen am häufigsten passieren.
Drei ostdeutsche Ministerpräsidenten drohen mit Blockade im Bundesrat. Der Streit dreht sich um Eigenanteile. Für den Gewaltschutz ist eine andere Folge entscheidend.
Eine Umfrage der Pharmazeutischen Zeitung unter 2.480 Personen aus 744 Apotheken zeigt das Ausmaß. Was die Zahlen sagen, wo ihre Grenzen liegen und was der geplante § 116 StGB ändern würde.
Eine Schlagzeile zur Gesundheitsreform bringt einen Ton auf den Punkt, der Beschäftigte abwertet. Warum Respektverlust und Übergriffe im Gesundheitswesen zusammenhängen.
Die GKV-Finanzreform könnte die Wartezeiten auf einen Psychotherapieplatz verlängern, vor allem in Ostdeutschland. Was das für Betroffene und für die Versorgung bedeutet.
Der Hausärzteverband warnt vor den Honorarkürzungen der GKV-Finanzreform. Warum wachsender Druck in den Praxen das Risiko für Konflikte und Übergriffe erhöht.
Medizinische Lehrbücher zeigen Krankheiten fast nur an heller Haut. Warum das zu Fehldiagnosen bei dunkler Haut führt und wie die Ausbildung besser wird.
Pulsoxymeter messen bei dunkler Haut oft ungenau. Warum gefährlich niedrige Sauerstoffwerte unentdeckt bleiben und was sich an der Technik ändern muss.
Der Kristeller-Handgriff gilt als eine der umstrittensten Praktiken im Kreißsaal. Was dahintersteckt, warum er noch angewendet wird und was sich ändern muss.
Gewalt unter der Geburt: Viele Frauen erleben den Kreißsaal als Ort der Ohnmacht. Was Betroffene berichten, warum es geschieht und was sich ändern muss.
Rassismus gegen Gesundheitspersonal ist Alltag in vielen Kliniken: abgelehnte Behandlung, Beschimpfungen, Herabwürdigung. Ursachen, Folgen und was hilft.
Wartezeiten und Aggression hängen eng zusammen: Warum Warten in Praxen und Notaufnahmen eskaliert und was Kommunikation, Transparenz und Triage bewirken.
Personalmangel erhöht das Risiko für Gewalt in Kliniken und Pflege, gegen Beschäftigte und Patientinnen und Patienten. Wie Unterbesetzung Übergriffe begünstigt.
Warum Deeskalation scheitert: Personalmangel, Schmerz, Intoxikation und Systemdruck setzen Grenzen. Eine Analyse der Faktoren jenseits der Gesprächstechnik.
Mobbing im Pflegeteam gilt als horizontale Gewalt: Wie Schikane unter Kolleginnen und Kollegen entsteht, was sie mit Patientensicherheit zu tun hat und was hilft.
Übergriffe in Physio- und Ergotherapie treffen Therapeutinnen und Therapeuten und Patientinnen und Patienten. Ein Blick auf Ausmaß, Ursachen und den Umgang mit Grenzverletzungen in der Praxis.
Gewalt in Zahnarztpraxen trifft Team und Patientinnen und Patienten. Ein Blick auf Ausmaß, Ursachen und die stillen Grenzverletzungen im Behandlungsalltag.
Gewalt in der Hausarztpraxis trifft Personal und Patientinnen und Patienten. Ein nüchterner Blick auf Ausmaß, Ursachen und Schutzmaßnahmen im ambulanten Alltag.
Dunkelziffer bei Gewalt im Gesundheitswesen: Warum Übergriffe im Klinikalltag selten dokumentiert werden und welche Strukturen das Schweigen begünstigen.
Gender Health Gap in der Medizin: Warum Beschwerden von Frauen haeufiger unterschaetzt werden und was Kliniken und Praxen strukturell veraendern koennen.
Morbus Mediterraneus, auch mediterranes Syndrom oder Mittelmeersyndrom genannt, ist keine Diagnose, sondern ein Vorurteil. Was dahinter steckt, was die Forschung zeigt und was Betroffene tun können.
Medical Gaslighting beschreibt das Kleinreden von Symptomen im Gesundheitswesen. Was der Begriff bedeutet, welche Ursachen wirken und wo Grenzen liegen.
Rassismus im Gesundheitswesen trifft Patientinnen und Patienten und Personal. Ein dokumentarischer Blick auf zwei Perspektiven, Ursachen und Wege zu klaren Standards.
Sexuelle Belästigung im Krankenhaus betrifft Personal und Patientinnen und Patienten. Ein Überblick über belastbare Zahlen, Dunkelfeld und funktionierende Meldewege.
Verbale Gewalt im Klinikalltag ist Alltag, nicht Ausnahme. Ein sachlicher Blick auf Häufigkeit, Folgen für Personal und Patientinnen und Patienten sowie strukturelle Ursachen.
Angehörige als Gefahr in Kliniken: Ursachen, typische Muster und Warnsignale bei Aggression gegen Personal und Patientinnen und Patienten im Gesundheitswesen.
Übergriffe in der Kinder- und Jugendmedizin nehmen zu: Ausmaß, Ursachen und Handlungsfelder für Pädiatrie, Notaufnahmen und Kinderkliniken im Überblick.
Medizinische Fachangestellte erleben in Praxen zunehmend Aggression, Beleidigung und koerperliche Uebergriffe. Ein Blick auf Ursachen, Zahlen und Auswege.
Angriffe auf Rettungsdienst und Notärztinnen und Notärzte nehmen zu: Zahlen, Ursachen und Konsequenzen für Einsatzkräfte, Patientinnen und Patienten und Systeme im Überblick.
Übergriffe in der Psychiatrie treffen Personal und Patientinnen und Patienten. Analyse der Ursachen, Zahlen aus deutschen Kliniken und was strukturell dahinter steht.
Gewalt in der Altenpflege trifft Bewohnerinnen und Bewohner und Pflegekraefte. Was deutsche Studien von BGW, DIP und ZQP ueber Ursachen, Formen und Folgen belegen.
Gewalt in der Notaufnahme betrifft Personal und Patientinnen und Patienten. Ein dokumentarischer Ueberblick zu Zahlen, Ursachen und den Menschen dahinter.
Gewalt im Gesundheitswesen ist kein einheitliches Phänomen. Sie tritt in verschiedenen Formen auf, reicht von subtiler psychischer Belastung bis hin zu …
Warum werden Pflegekräfte und Ärztinnen angegriffen? Wer kennt das Bild: Ein überfülltes Wartezimmer, lange Wartezeiten, erschöpfte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, verzweifelte …
Gewalt gegen Pflegepersonal und Ärztinnen und Ärzte ist kein Randphänomen, sie ist eine ernste und weit verbreitete Realität im deutschen Gesundheitswesen.
Prävention & Schutzmaßnahmen
Deeskalation, Training und technische Schutzmaßnahmen.
Jede Einrichtung muss die Gefährdungen der Arbeit beurteilen, psychische Belastungen eingeschlossen. Wie eine Beurteilung aussieht, die Übergriffe tatsächlich erfasst, wer beteiligt werden muss und woran die meisten scheitern.
Das KoBrA-Factsheet der BGW bündelt Materialien zur Prävention von Gewalt und Aggression in der ambulanten und stationären Pflege. Was drinsteht und was es nicht ersetzt.
Deeskalation lässt sich trainieren wie Reanimation. 12 konkrete Übungen für allein, zu zweit und im Team, plus ein 15-Minuten-Wochenplan für Klinik, Praxis und Pflege.
Der Eskalationskreislauf verläuft in fünf Phasen. Welche Eskalationsstufen es gibt, wann Deeskalation wirkt und welche Maßnahmen in welcher Phase helfen, mit Modell-Grafik.
Medical Gaslighting vermeiden: konkreter Leitfaden für Ärztinnen und Ärzte mit Warnsignalen, Kommunikationstechniken und Praxisroutinen für eine gerechte Diagnostik.
Kollegiale Fallbesprechung als Prävention: strukturierte Formate, die Eskalationen frühzeitig erkennen und Gewalt gegen Personal und Patientinnen und Patienten reduzieren.
Peer-Support in Kliniken: Wie kollegiale Erstansprache nach Gewalt Personal entlastet, Patientinnen und Patienten schuetzt und Schweigespiralen im Alltag durchbricht.
Stationsleitungen prägen den Alltag auf Station: Wie ihr Führungsverhalten Übergriffe verhindert und Sicherheit für Team und Patientinnen und Patienten schafft.
Wirksames Schulungsdesign gegen Gewalt in Klinik und Praxis: Formate, Inhalte und didaktische Prinzipien, die Deeskalation und Handlungssicherheit staerken.
Zutrittskontrollen und Besuchsregelungen in Klinik und Praxis: wie klare Regeln Personal und Patientinnen und Patienten schützen, ohne Angehörige auszusperren.
Sicherheitsdienste in Kliniken koennen deeskalieren oder eskalieren. Wann externe Kraefte schuetzen, wann sie schaden und was ein gutes Konzept ausmacht.
KI-gestützte Aggressionserkennung in Kliniken und Praxen: Wie Sprach-, Video- und Sensordaten früh eskalierende Situationen erkennen und wo die Grenzen liegen.
Bodycams in der Notaufnahme sollen Personal schuetzen und Eskalationen dokumentieren. Was Studien, Datenschutz und Praxis zu Chancen und Risiken sagen.
Alarmknöpfe im Krankenhaus: Welche Systeme Kliniken in Notaufnahmen, auf Stationen und in Ambulanzen einsetzen und worauf es bei der Einführung ankommt.
Meldekultur aufbauen im Klinikalltag: Wie Häuser Übergriffe systematisch dokumentieren, Meldeschwellen senken und aus Vorfällen belastbares Wissen machen.
Trauma-informed Care im Klinikalltag: Wie Kliniken Retraumatisierung vermeiden, Personal entlasten und Sicherheit fuer Patientinnen und Patienten und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schaffen.
Debriefing nach Übergriffen in Klinik und Praxis: Wie strukturierte Nachbesprechungen Teams stabilisieren, Fehler sichtbar machen und Folgeschäden reduzieren.
Neben menschlichen Schutzmaßnahmen bietet moderne Technologie wirkungsvolle Möglichkeiten, Gewalt im Gesundheitswesen zu verhindern oder schnell darauf zu …
Ein aggressiver Patient in der Notaufnahme, ein aufgebrachter Angehöriger auf der Pflegestation, solche Situationen erfordern schnelles, gezieltes Handeln.
Rechtlicher Rahmen
Arbeitsschutz, Rechte von Betroffenen und Konsequenzen für Täter.
Seit Ende 2025 liegt ein Referentenentwurf, der Praxisteams und Klinikpersonal denselben strafrechtlichen Schutz geben würde wie Rettungskräften. Was darin steht, wo das Verfahren steht und warum die Zahlen zur Prävention davon unberührt bleiben.
Nach sechs Wochen Arbeitsunfähigkeit muss der Arbeitgeber ein betriebliches Eingliederungsmanagement anbieten. Nach einem Übergriff ist das kein Formular, sondern die einzige Stelle, an der sich der Arbeitsplatz selbst ändern lässt.
Wenn ein Angriff im Dienst ohne Schuldspruch endet, fühlt sich das an wie eine zweite Kränkung. Rechtlich ändert es an den wichtigsten Ansprüchen jedoch nichts. Ein Überblick über § 20 StGB, Unfallversicherung und soziale Entschädigung.
Seit dem 23. August 2026 ist in Polen das kommerzielle Streamen von Gewalt und Erniedrigung strafbar. Ein Vergleich mit der deutschen Rechtslage beim Filmen von Einsatzkräften.
Krankenhäuser dürfen Notfälle nicht abweisen, auch nicht mit Einweisung. Was eine Notfalleinweisung bedeutet, welche Behandlungspflicht gilt und was Sie Schritt für Schritt tun können.
Kollegen-Mobbing im Gesundheitswesen: Welche arbeitsrechtlichen Schritte Betroffene gehen können, von Dokumentation über Beschwerde bis Schadensersatz.
Ja, Ihr Arzt muss Sie aufklären: § 630e BGB regelt die Aufklärungspflicht. Was sie umfasst, welche Rechte Sie haben und wie Sie sich auf das nächste Arztgespräch vorbereiten.
Sterbebegleitung und Recht: Was Patientenverfügung, Behandlungsabbruch und Palliativversorgung in Deutschland regeln, und wo Würde am Lebensende beginnt.
Behindertengleichstellungsgesetz: Was das BGG für barrierefreie Kommunikation in Klinik und Praxis regelt, und warum Verständlichkeit Eskalation vorbeugt.
Beweislast bei Medical Gaslighting: Was Patientinnen und Patienten dokumentieren muessen, wie Kliniken reagieren und wo die rechtlichen Grenzen im deutschen Medizinrecht liegen.
Patientenrechtegesetz verständlich erklärt: Welche Rechte Patientinnen und Patienten im deutschen Gesundheitswesen haben und was das für Kliniken bedeutet.
Videoüberwachung in Kliniken rechtssicher planen: DSGVO, BDSG, Betriebsrat und Patientinnen und Patientenrechte in Einklang bringen und Deeskalation stärken.
Behandlungsvertrag kündigen: Wann Ärztinnen und Ärzte die Behandlung beenden dürfen, welche Fristen gelten und wie Praxen sich rechtssicher gegen Übergriffe schützen.
Hausverbot für aggressive Patientinnen und Patienten: rechtliche Grundlagen, Grenzen der Behandlungspflicht und faire Verfahren in Klinik und Praxis im Überblick.
Kündigung nach Übergriffen im Gesundheitswesen: Wann eine fristlose Trennung greift, welche Beweise zählen und wo das Arbeitsrecht klare Grenzen zieht.
BG-Psychotherapie nach Übergriffen in der Klinik: Wie das BGSW-Verfahren, D-Ärztinnen und Ärzte und Sofortkontakte den Weg zurück in den Beruf begleiten.
Schmerzensgeld bei Gewalt am Arbeitsplatz: Rechtsgrundlagen, Voraussetzungen und Wege fuer Beschaeftigte im Gesundheitswesen nach Uebergriffen im Dienst.
Zivilrechtliche Ansprüche nach einem Übergriff im Gesundheitswesen: Schmerzensgeld, Schadensersatz und Fristen praxisnah erklärt für Beschäftigte und Patientinnen und Patienten.
Strafrechtliche Konsequenzen bei Angriffen auf Klinikpersonal: welche Paragrafen greifen, was Anzeigen bewirken und wo das Strafrecht an Grenzen stoesst.
Anzeige nach einem Übergriff im Gesundheitswesen: Ablauf, Fristen, Beweissicherung und rechtliche Optionen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Patientinnen und Patienten im Überblick.
Übergriff als Arbeitsunfall bei der BGW melden: Wann eine Meldung Pflicht ist, welche Fristen gelten und warum die Dokumentation für Betroffene entscheidend ist.
Arbeitsschutzgesetz und Gewalt am Arbeitsplatz: Welche Pflichten Arbeitgeber im Gesundheitswesen konkret haben und wie eine Gefährdungsbeurteilung aussieht.
§ 113 StGB und medizinisches Personal: Wann Ärztinnen und Ärzte und Pflegekräfte unter den Widerstandsparagrafen fallen und wo § 115 Abs. 3 die Grenze zieht.
Eine Kinderärztin muss im Fernsehen laut werden, damit ihre Diagnose ankommt. Was dieser Vorgang über den Umgang mit Gesundheitsberufen und über Gewalt aussagt.
Das Fachkrankenhaus Bethanien Hochweitzschen hat ein Gewaltschutzkonzept eingeführt. Woraus es besteht, worauf es sich stützt und was andere Häuser davon übernehmen können.
Berufsverbände kooperieren 2026 gegen Gewalt im Gesundheitswesen: gemeinsame Meldewege, Fortbildungen und Standards, ein Überblick über neue Allianzen.
Buchliste Gewalt im Gesundheitswesen: kuratierte Fachliteratur zu Deeskalation, Prävention und Aufarbeitung, für Pflege, Ärztinnen und Ärzte und Leitungen.
Offener Brief gegen Gewalt im Gesundheitswesen: Warum Verbände wie Marburger Bund, DKG und DBfK ihre Stimme erheben und was aus diesen Positionen folgt.
Workplace Violence Prevention Programs aus US-Kliniken: Wie strukturierte Programme Gewalt gegen Personal und Patientinnen und Patienten frueh erkennen und verringern koennen.
Was Kliniken von Skandinavien lernen können: Meldekultur, Deeskalation und Personalschutz in Schweden, Norwegen und Dänemark, übertragbar auf deutsche Häuser.
Pflegekräfte kündigen selten wegen des Gehalts. Eine Stationsleitung schildert im Interview, wie Gewalt, Überforderung und Wegsehen Kolleginnen und Kollegen aus dem Beruf treiben.
Klinikinternes Kommunikationsteam in Freiburg: Wie ein multiprofessionelles Team Deeskalation, Aufklaerung und Nachsorge im Krankenhausalltag verankert.
DGUV-Kampagne #GewaltAngehen im Überblick: Ziele, Zielgruppen, Materialien und was die Initiative gegen Gewalt am Arbeitsplatz im Gesundheitswesen leistet.
Weißer Ring unterstützt gewaltbetroffene Klinikkräfte mit Beratung, Begleitung und finanzieller Soforthilfe. Wie das Angebot funktioniert und wo Grenzen liegen.
Feministische Medizin in Deutschland: Der Bundesverband bietet Fortbildungen, Netzwerke und Materialien zu Gendermedizin, Gewaltschutz und Versorgungsluecken.
Wenn Angehörige eskalieren: Wie Pflegekräfte und Ärztinnen und Ärzte aggressive Situationen an Klinikbetten erleben, deuten und deeskalieren, ohne den Anlass zu verlieren.
PTBS bei Pflegekräften nach Übergriffen im Krankenhaus: Ein anonymisierter Erfahrungsbericht, klinische Anzeichen und was Arbeitgeber jetzt tun müssen.
Deeskalation im Rettungsdienst: Wie eine Berufsfeuerwehr ihr Training aufbaut, welche Szenarien geuebt werden und was Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter konkret lernen.
Sicherheit als Chefsache in der Uniklinik: Wie ein strukturiertes Gewaltpraeventionskonzept Fuehrung, Meldewege und Deeskalation verbindlich zusammenfuehrt.
Gewaltvorfälle im Klinikum halbiert: Wie ein Haus der Grund- und Regelversorgung Meldewege, Deeskalation und Nachsorge zu einem tragfähigen System verband.
Wie sieht Gewaltprävention aus, die wirklich funktioniert? Statt auf Einzelmaßnahmen zu setzen, empfehlen Experten einen strukturierten, mehrstufigen Ansatz, …