Organisationen, Verbände, Einrichtungen, Wissenschaft und Unternehmen können die Kampagne fachlich und kommunikativ unterstützen.

Voraussetzung ist eine gemeinsame Haltung: Schutz für Beschäftigte, Würde für Patientinnen und Patienten, belegbare Aussagen und keine pauschalen Schuldzuweisungen.


Mögliche Formen der Zusammenarbeit

Wissen beitragen

Fachliche Einschätzungen, Praxisbeispiele, Gastbeiträge oder gemeinsame Informationsmaterialien.

Erfahrungen sichtbar machen

Interviews und Fallgeschichten aus Klinik, Praxis, Pflege, Rettungsdienst oder Patientenvertretung.

Reichweite geben

Beiträge teilen, Materialien einsetzen oder die Kampagne in bestehende Präventionsarbeit einbinden.

Umsetzung ermöglichen

Redaktionelle Formate, barrierearme Materialien, Veranstaltungen oder unabhängige Recherche finanziell unterstützen.

Transparenz und Unabhängigkeit

Kooperationen und finanzielle Unterstützung werden transparent gekennzeichnet. Partner erhalten keinen Anspruch auf positive Berichterstattung oder auf die Entfernung sachlich begründeter Kritik. Erfahrungsberichte werden nur mit ausdrücklicher Einwilligung veröffentlicht und auf Wunsch anonymisiert.

Wer zu uns passt

Angesprochen sind unter anderem Gesundheitseinrichtungen, Berufsverbände, Unfallversicherungsträger, Patientenvertretungen, Gewerkschaften, Hochschulen, Stiftungen und Unternehmen mit einem nachvollziehbaren Beitrag zu Prävention, Schutz oder Versorgung.

Partner werden

Beschreiben Sie kurz, wer Sie sind, welche Form der Zusammenarbeit Sie vorschlagen und welchen konkreten Beitrag Sie leisten möchten. Wir melden uns in der Regel innerhalb von drei Werktagen.

Kooperation vorschlagen