Gewalt gegen Personal
Schläge, Tritte, Bedrohungen und Beschimpfungen, dazu Mobbing im eigenen Team. Betroffen sind Ärztinnen und Ärzte, Pflegekräfte, MFAs, Therapeutinnen und Therapeuten und der Rettungsdienst.
Wer behandelt, verdient Schutz.Wer Hilfe sucht, verdient Würde. Beides ist nicht verhandelbar.
Übergriffe auf Pflegekräfte und Ärztinnen und Ärzte. Patientinnen und Patienten, die mit ihren Beschwerden nicht ernst genommen werden. Diese Kampagne macht sichtbar, was im Gesundheitswesen zu oft verdrängt wird, dokumentarisch, präzise und in beide Richtungen.
Schläge, Tritte, Bedrohungen und Beschimpfungen, dazu Mobbing im eigenen Team. Betroffen sind Ärztinnen und Ärzte, Pflegekräfte, MFAs, Therapeutinnen und Therapeuten und der Rettungsdienst.
Medical Gaslighting, rassistische Zuschreibungen wie „Morbus Mediterraneus", systemische Kälte und Machtmissbrauch. Wer Hilfe sucht, wird zu oft nicht gehört.
Der klare Gegner ist keine Gruppe, sondern:
≈ 5.300
Schreck- und Gewaltvorfälle werden pro Jahr als meldepflichtige Arbeitsunfälle erfasst, die Dunkelziffer liegt deutlich höher.
73 %
der Kliniken berichten, dass die Zahl der Übergriffe in den letzten fünf Jahren gestiegen ist, 20 Prozent sogar stark.
94 %
des Personals in Notaufnahmen berichten von verbalen Angriffen, 70 Prozent von körperlichen.
Erfahrungsberichte, Zitate und Fallgeschichten aus beiden Perspektiven, von Menschen, die behandeln, und von Menschen, die Hilfe suchen.
Erfahrung teilen →Was ist Gewalt? Was ist Medical Gaslighting? Wie entstehen Eskalationen? Fakten und Studien, verständlich aufbereitet.
Zum Wissensbereich →Deeskalationstechniken, Schulungsansätze und Anlaufstellen, konkrete Materialien für Klinik, Praxis und Pflege.
Zu den Ressourcen →Drei ostdeutsche Ministerpräsidenten drohen mit Blockade im Bundesrat. Der Streit dreht sich um Eigenanteile. Für den Gewaltschutz ist eine andere Folge entscheidend.
Eine Umfrage der Pharmazeutischen Zeitung unter 2.480 Personen aus 744 Apotheken zeigt das Ausmaß. Was die Zahlen sagen, wo ihre Grenzen liegen und was der geplante § 116 StGB ändern würde.
Deeskalation lässt sich trainieren wie Reanimation. 12 konkrete Übungen für allein, zu zweit und im Team, plus ein 15-Minuten-Wochenplan für Klinik, Praxis und Pflege.
Ob Sie im Gesundheitswesen arbeiten oder als Patientin oder Patient nicht gehört wurden: Ihre Geschichte hilft, das Problem sichtbar zu machen. Vertraulich, auf Wunsch anonym. Organisationen, die die Kampagne unterstützen möchten, sind ebenfalls willkommen.